Paul Éluard
14. 12. 1895 –
18. 11. 1952
Er gehörte zu den markantesten Stimmen des Surrealismus: In seinen Versen begegnen sich Leidenschaft, Traum und die Sehnsucht nach Freiheit. Er liebte die Frauen, das Leben und die Poesie, vermischte Realität mit Fantasie und verteidigte unbeirrbar die menschliche Würde. Seine Worte inspirierten die Literatur ebenso wie die bildende Kunst und machen ihn bis heute zu einem Symbol für Sensibilität, Mut und den Glauben an den Menschen.
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